Pflanzen beeinflussen ihre Umgebung aktiv!
Eine erstaunliche Entdeckung machten kürzlich Deutsche Forscher:
Pflanzen beeinflussen ihre Umgebung aktiv!
Dies bewerkstelligen die eutrophen Lebewesen durch eine von Forschern neu entdeckten Art der Energie: Biomagnetische Strahlung.
Ähnlich, wie ein Dipol durch die Schwingung von Ladungsträgern ein elektromagnetisches Feld erzeugt, so erzeugen auch Pflanzen in ihrer Umgebung ein biomagnetisches Feld. Inwieweit sich diese Strahlung aber auf die Umgebung auswirkt ist noch nicht vollständig aufgeklärt.
Inzwischen hat man aber in zahlreichen sehr umfangreichen sowie im Versuchsaufbau äusserst komplizierten Messreihen herausgefunden, dass verschiedene Arten von Pflanzen auch verschiedene biomagnetische Felder erzeugen. Dabei hat man weiterhin herausgefunden, dass vor allem Hanf- und Marihuanapflanzen ein besonders homogenes Feld aufweisen und sich das psychische Wohlbefinden von Personen, die sich im direkten Umfeld der Pflanzen aufhalten, eine deutliche Steigerung ihres Wohlbefindens erfahren. Forschungen in diese Richtungen laufen derzeit an und der entsprechende Etat wurde, um die professionelle Grundlagenforschung voranzutreiben, um 600% gesteigert.
Es existieren aber auch Pflanzen, deren Feld besonders inhomogen ist und Menschen, die sich in diesem Feld aufhalten, schlägt dies im Umkehrschluss auch deutlich auf ihr Gemüt. Aus Sicherheitsgründen können diese angesprochenen Pflanzen hier allerdings nicht genannt werden. Für besorgte Menschen, die bei sich oder anderen Symptome durch biomagnetische Strahlung verursachter Depressionen vermuten, steht allerdings die Hotline des Zentrums für gesundheitliche Aufklärung zur Verfügung.
Die herausragendste Entdeckung in Verbindung mit der biomagnetischen Strahlung haben die Studenten an der Bw-Universität allerdings bei ihren uniformierten Kollegen entdeckt:
Ein Effekt, der gerade in inhomogenen biomagnetischen Feldern auftritt ist die dreidimensionale Fleckenfeldverschiebung im Nanometer-Bereich.
Hierbei handelt es sich um ein Phänomen von herausragender wissenschaftlicher Bedeutung. Sowohl Psychologen, Neurologen, Biologen als auch Mediziner der unterschiedlichsten Fachstränge setzten sich derzeit in einem interdependenten Wissenschaftsdiskurs mit dieser Symptomatik auseinander.
Bei der Fleckenfeldverschiebung handelt es sich um eine scheinbare visuell durch den Betrachter wahrgenommene Verschiebung von Mustern bestimmter Anordnung auf einer horizontalen Achse. Das heißt, der Betrachter glaubt ein Bewegung bzw. ein Auswandern (Strukturextraktion/structure movement) einer physikalisch determinierten Struktur rechts- oder linksseitig wahrnehmen zu können. Allem Anschein nach handelt es sich dabei aber um eine durch die magnetische Feldstrahlung der Pflanzen verursachte optische Täuschung und damit aller Wahrscheinlichkeit nach um eine bewusst gesteuerte Manipulation des menschlichen Sehapparates.
Sehen bedeutet, dass Lichtstrahlen, die ins Auge fallen, lichtempfindliche Rezeptoren und dadurch Nerven anregen, Signale ans Gehirn zu senden.
Ins Auge gelangen die Lichtstrahlen durch die Pupille und Linse. Die Linse bündelt die Lichtstahlen und führt zu einem klaren Abbild der Umgebung auf der Netzhaut, die sich an der Rückwand des Auges befindet. Die Netzhaut ist eine Schicht aus überaus feinen lichtempfindlichen Rezeptoren und dünnen Nervenzellen, die den Lichteindruck ins Gehirn weiterleiten. Die Photorezeptoren reagieren auf das Licht und schicken Signale über die dünnen Nervenfasern zum Sehnerv, der von der Rückwand des Auges in das Gehirn führt. Bestimmte Teile des Gehirns empfangen und verarbeiten die Signale. Man empfindet (”sieht”) nun das Bild.
Im Zusammenhang mit der Fleckenfeldverschiebung wird vermutet, dass das Areal der lichtempfindlichen Rezeptoren und die daran gebundenen Nervenstränge bzw. neuralgischen Verbindungen (Ganglienzellen) eine gezielte Verengung erfährt. Damit verändert sich auch das wahrgenommene physikalische Umfeld zumindest subjektiv. Daher unterscheiden sich die Schilderungen der wahrgenommenen Veränderungen subjektiv. Interessant ist dabei vor allem die Tatsache, dass die wahrgenommenen Verschiebung nur auf der horizontalen nicht aber auf der vertikalen Achse manifestiert sind. Es wird vermutet, dass Pflanzen gezielt sehr energiearme Strahlung einsetzen, um den Rezeptionsapparat der menschlichen Auges dahingehend zu manipulieren. Ob hierbei von einer Gefahr für den Menschen gesprochen werden kann, ist derzeit noch unsicher und nicht eindeutig geklärt.
Allerdings ist diesem Ansatz die Klärung einer Reihe bisher rätselhafter Vorkommen immanent. So würde dieser Ansatz beispielsweise Licht in die immer wieder auftauchenden rätselhaften Autounfälle auf geraden und gut ausgebauten Alleen bringen. Sollte nämlich hier eine von Pflanzen gezielte Manipulation des Sehapparates ursächlich sein, könnte durch einfaches Abholzen des Straßenrandbewuchses dem entgegengewirkt werden. In diesem Rahmen sind bereits auf den unfallträchtigen Straßen B 8, B 321, B 108 und 109 Versuchsreihen angelaufen. Es wurde eine sensible Messapparatur entwickelt, die derzeit an oben besagten Straßenzügen installiert wird.
Langfristig ließen sich bei Verifizierung dieser Vermutung die Unfallzahlen durch gezielte Gegenmaßnahmen erheblich verringern.
Erläuterung
Es wird vermutet, dass biomagnetische Strahlung das menschliche Sehempfinden in ähnlicher Weise beeinflusst, wie das der Insekten. So werden etwa auf Pflanzen sitzende Bienen gezielt durch bestimmte Maßnahmen in den Blütenkelch gelenkt, um ihre Rolle bei der Fortpflanzung von Pflanzen erfüllen zu können.
In unzähligen Versuchsreihen hat sich herausgestellt, dass die biomagnetische Strahlung am Nervenansatz eingreift. Am Übergang von der Retina auf den Sehnerv werden die Signale manipuliert, wodurch ein unbehebbarer Konflikt zwischen dem linken und rechten Sehzentrum entsteht. Dieser Vorgang ruft dann die leicht mit Halluzinationen verwechselbaren Sinneseindrücke hervor.
In anbetracht all dieser knallharten Fakten drängt sich allerdings eine Frage ganz deutlich auf. Wozu die ganze Mühe seitens der Pflanzen? Heckten die Pflanzen einen evolutionären Plan gegen die Menschen aus? Wahrscheinlich kann man davon ausgehen, dass Pflanzen in der Zeit des Australopiticus begannen, sich des Menschen als Träger von Keimzellen zur Fortpflanzung zu bedienen. Die Pflanzen wollten den frähen Menschen – Ähnlich wie sie es schon seit Urzeiten mit Insekten tun – dazu bringen den Pollen der Pflanzen zu Übertragen.
Ühnlich wie der Mensch heutzutage versucht Insekten durch Ansteuerung von Nervenbahnen über haarfeine Drähte wie lebendige Roboter zu steuern, suchten die Pflanzen nach einer Methode dies mit Menschen zu tun.
Was aber hat die Pflanzenwelt davon abgehalten den Menschen wirklich unter Kontrolle zu bringen und sich damit zur herrschenden Art auf der Erde zu erheben? Am wahrscheinlichsten ist die Theorie, dass die Evolution des Menschen zu schnell verlaufen ist. Der Mensch hat sich den Pflanzen sozusagen davonentwickelt. Durch die nur schwachen Einflüsse auf das menschliche zentrale Nervensystem kann man davon ausgehen, dass dies schon in einer sehr frühen Phase der Anpassung geschehen ist.